3…2…1 meins, das Schnäppchen-Wochenende beim 1. Nord-Cup

Herrschaftszeiten, in diesen Tagen schaut jeder, dass man mit geringstem Aufwand den größtmöglichen Ertrag erzielen kann. Elektro-Märkte, Supermärkte und Discounter wecken in dir das Geiz-ist-geil-Gefühl und locken mit günstigsten Angeboten: "Jetzt 200g mehr in der Verpackung für die gleiche Kohle", "Kaufst du 2 Artikel, kriegst du einen dritten umsonst" oder "100% mehr Inhalt, dafür 50% weniger Geschmack".

Ein Schnäppchen der ganz besonderen und qualitativ hochwertigen Art konnten diejenigen miterleben, die am Swingolf-Nord-Cup 2012 teilnahmen. Der Nord-Cup ist eine Idee des Swingolf-Club Iserloy und findet an zwei Tagen statt. Am ersten Tag wird auf der Heimanlage in Iserloy gespielt. Der zweite Turniertag findet auf der rund 30 km entfernten Anlage in Rastede statt.

Durch die Teilnahme am gesamten Turnier wurden die erspielten Ergebnisse bei ganzen fünf Wertungen berücksichtigt. Bei solch einem Angebot wird doch selbst der erfahrenste Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt blass!

Die Wertungen im Einzelnen:

Samstag, 05.05.2012, 1. Turniertag in Iserloy:

  • Einzelwertung und Prämierung des Turniers
  • Spielergebnis geht gleichzeitig als Lizenzspiel in die Handicap-Wertung des Dachverbandes ein
  • 1. Spieltag und Wertung für die neugegründete Liga Mitte

Sonntag, 06.05.2012, 2. Turniertag in Rastede

  • Einzelwertung und Prämierung des Turniers
  • Gesamtwertung des 2-tägigen Nord-Cups

Aber nun mal langsam der Reihe nach. Zunächst einmal sei auf die beschwerliche Anreise hingewiesen, denn aufgrund des Turniers schien sich halb Deutschland auf den Weg gemacht zu haben, um dem Event beizuwohnen und verursachten dadurch einen Riesenstau auf der Autobahn A1 kurz vor Dötlingen-Iserloy. Gut, es kann auch daran gelegen haben, dass zufällig die dreispurige Autobahn auf eine Spur verengt wurde und zeitgleich Schalke-Fans nach Bremen pilgerten, um zu sehen, wie ihr Club den Bremern drei Hütten einschenkte.

Der Anreisestress verflog jedenfalls, als man die swingolfwütige Meute anderer Vereine traf und Platzbetreiber Familie Garms zu einem Stücksken Kuchen und 'n Käffken (wie wir sagen) einlud. Selbstverständlich waren Linzenzspieler der Clubs der Liga Mitte aus Iserloy, Westenholz, Harz, Brohtal und Essen vertreten.
Zusätzlich wurde das Teilnehmerfeld mit einer Handvoll Grenzgänger aus dem hohen Norden von der SGG Schwansen, sowie einige Freizeitspieler vervollständigt, so dass insgesamt 52 Teilnehmer/-innen an den Start gingen.

So, die Start-/Zielfahne wurde gehisst, wumm – Kanonenstart und los ging's!

Hier ein Live-Mitschnitt des örtlichen Radiosenders:
"Andreas Wewel und Frank Schweizerhoff …äh... –hof erwischen einen souveränen und ausgeglichenen Start, die anderen Essener Teilnehmer kommen nicht so schnell in den Konzentrationstunnel und benötigen auf den ersten Bahnen hier und da einen Schlag mehr als Par." Bei der anschließenden musikalischen Unterbrechung wird das Lied "Yes sir, I can bogey" gespielt. Immer dieser schwarze Humor der Nordlichter…

Spaß beiseite, ich gebe jetzt das Mikro zur sachlichen Berichterstattung und statistischen Auswertung weiter an Frank S.:

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Gleich zu Beginn schon spürte man die knisternde Atmosphäre des ersten Ligaspieltages in der Geschichte der neugegründeten Liga Mitte. Es waren deutlich mehr Spieler anwesend als noch im Vorjahr und erste Wetten auf den Ausgang des Spieltags wurden abgeschlossen (hmm... ein erspieltes Radler schmeckt doch gleich viel besser als ein selbst bezahltes!). Die Clubs hatten keine Kosten und Mühen gescheut und waren größtenteils mit ihren besten Spielern angereist. Aber ein Neuer – nein, nicht der Manuel – einer, den wirklich nur die absoluten Swingolf-Insider auf dem Zettel hatten, machte das Rennen und schloss den Parkour im Par mit 72 Schlägen ab: Andreas Wewel, der Top-Neuzugang des 1. SGC Essen 2010! Olé, a new star is born! Bei seinem ersten Lizenzturnier gleich der Sieg. Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung und das bei diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld!

Mit einem Schlag dahinter (73) landeten Tobi Schramm (SGC Harz) und Frank Schweizerhof gemeinsam auf dem geteilten zweiten Platz. Da man Pokale und Medaillen ohne Schweißer, Schlosser oder Metallfachverarbeiter nicht sachgerecht teilen kann, entschloss man sich zu einem Stechen, in dem Tobi sich mit einem Birdie auf Bahn 10 souverän durchsetzte. Auf dem undankbaren vierten Platz, aber immer noch mit einem guten Score (74) landete Seriensieger Christian Stöber (1. SGC Essen).
Bei den Damen musste ebenfalls um den zweiten Platz gestochen werden. Hier setzte sich Margret Hane gegen ihre jüngere Schwester Petra Polischuk durch (beide 81 – Schläge natürlich, nicht Jahre – und beide vom 1. SGC Westenholz). Ganz oben auf dem Treppchen landete Rabea Stoltz von der SGG Schwansen mit 80 Schlägen.
Besonders zu erwähnen ist der junge Mario Kathöfer, seines Zeichens amtierender deutscher Meister in der Kategorie Jugend männlich. Aufgrund fehlender Konkurrenz stand er bereits mit dem Anpfiff als Sieger fest. Leider ging dadurch seine hervorragende spielerische Leistung unter: mit 75 Schlägen hätte er bei den Herren den fünften Platz belegt, noch vor einigen bekannten Größen der Swingolfszene. Zudem war er damit bester Spieler seines Clubs. Einen aufrichtigen Glückwunsch an alle Podiumsplatzierten!

Der aufmerksame Zuhörer und Mitzähler wird es schon bemerkt haben: Wenn unter den ersten vier der Gesamtwertung drei Essener stehen, dann kann dies nur eines bedeuten: DER 1. SGC ESSEN 2010 IST DER ERSTE TABELLENFÜHRER IN DER GESCHICHTE DER LIGA MITTE!! Und das mit einem satten Vorsprung von sechs, bzw. durchschnittlich zwei Schlägen. Die großen Favoriten SGC Harz und 1. SGC Westenholz wurden auf die Plätze verwiesen. Für Prognosen ist es selbstverständlich noch viel zu früh, aber bahnt sich da vielleicht eine Wachablösung an? Es wird sich in naher Zukunft zeigen, ganz sicher wird es eine spannende Liga und zum Glück finden in Kürze die nächsten Spieltage statt. Damit erstmal zurück ins Funkhaus.

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Hab‘ Dank, Frank!

Lobend sei nochmal die gepflegte Anlage in Iserloy erwähnt. Nicht nur die gefürchtete Kieferngasse auf Bahn 11 (die schon Schillers Wilhelm Tell als Drama erkannte und rief: „Durch diese hohle Gasse muss er kommen!“) ist einmalig. Auch neue Hindernisse wurden eingearbeitet, wie Findlinge oder Baumwurzeln, die ein Green oder das Fairway begrenzen als auch ein frisch abgestochener Bunker wurden entdeckt.

Neben dem erfolgreichen Abschneiden des 1. SGC Essen am Tag 1, war das i-Tüpfelchen die Vollverpflegung von Familie Garms. Neben der „süßen“ Begrüßung am Nachmittag wurde vor der Pokalübergabe reichhaltiges Buffet geboten. Rülps – war das ein Tag!

Sonntagmorgen wurde Neuland betreten. Die gut 30-minütige Fahrt führte weiter zum zweiten Austragungsort des Turniers, nach Rastede, ein kleine beschauliche Gemeinde, 12 km nördlich von Oldenburg. Dort befindet sich der idyllisch gelegene Janßen Hof mit seiner ursprünglich 9-Loch-Anlage, die aktuell auf 18 Bahnen erweitert wurde. Mit dem Turnier wurden die neu angelegten Bahnen 10-18 offiziell eingeweiht. Entsprechend karg war dort noch das Gras an einigen Stellen. Es wird noch einige Zeit brauchen, bis der neue Teil seine volle Spielpracht entfalten wird. Deshalb wurde den Teilnehmern/-innen durch ein vereinfachtes Regelwerk die Arbeit auf dem Felde erleichtert. Die ersten neun Bahnen befanden sich in einem Top-Zustand. Vor allem der verzweigte Wassergraben war ein neues, spannendes Hindernis und fand bei den Spieler/-innen großen Anklang – zumindest beim Herausfischen der Swingolf-Geschosse. Bahnverläufe, die nah an den Anlagengrenzen vorbeiführten und weitere bahnseitig zu umspielende Markierungen erschwerten das Spiel zusätzlich.

Zur sachlichen Berichterstattung und statistischen Auswertung übergibt sich nun …äh... übergebe ich nun an Frank Schweizerhof:

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Hier in Rastede ging es nun um die Gesamtwertung des Nord-Cups. Das Turnier war nicht als Lizenzturnier angelegt (der Platz ist in diesem Zustand und mit einer Verteilung von 6 x Par 3, 6 x Par 4 und 6 x Par 5 noch nicht lizenzfähig), daher dünnte sich das Teilnehmerfeld etwas aus. Während aus dem Harz wenigstens noch zwei Damen vertreten waren, verzichteten die Westenholzer leider ganzheitlich. So war es schon von vorn herein fast klar, dass die Essener Jungs das Ding unter sich aus machen würden. Ein Maurice Leifholz oder Michael Garms oder Frank Vajes (alle SGC Iserloy) hätte nur noch mit einem absoluten Topscore den Gesamtsieg davon tragen können. Und auch nur dann, wenn alle drei führenden Essener (Andreas Wewel, Christian Stöber, Frank Schweizerhof) patzen würden. Diesen Gefallen taten sie den Iserloyern aber nicht.

Topfavorit war natürlich Andreas Wewel, spannend die Frage, ob er es schaffen würde, die starke Leistung des Vortages zu wiederholen. Aber auch mit einem Christian Stöber ist immer zu rechnen, vielleicht hatte er sogar die beste Ausgangsposition – aus dem Windschatten des unauffälligen vierten Platzes vom Vortag heraus an allen vorbei ziehen, so könnte sein Plan ausgesehen haben. Tatsächlich musste er auch “nur” zwei Schläge auf Andreas aufholen.

Andreas spielte als einziger im Feld die unberechenbaren Bahnen 10-18 unter Par (34), auf den leichteren ersten Neun ließ er aber zu viel liegen (41), am Ende spielte er immerhin eine gute 75 und belegte an diesem Tag damit den dritten Rang. Würde das noch zum Gesamtsieg reichen?

Frank Schweizerhof spielte eine solide 77 – zu wenig für das Podium, und auch für die Topplatzierung in der Gesamtwertung würde das nicht reichen. Frank Vajes spielte eine gute 74 und wurde damit Zweiter in Rastede, nach seiner 81 vom Vortag war das aber dennoch zu wenig, um die Spitze anzugreifen.

Was machte also Christian “Magic” Stöber? Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, spielte auf den ersten neun Bahnen dieses Parkours eine starke 34 und behielt auch auf den holprigen Bahnen 10 bis 18 ein ruhiges Händchen (37) und blieb damit als einziger Spieler an diesem Tag unter Par. Eine sehr starke 71 spülten ihn zudem ganz nach vorne, so dass er am Ende des Tages den Gesamtsieg (145) des Nord-Cups vor Andreas Wewel (147) davon trug.

Bei den Damen siegte abermals Rabea Stoltz mit 88 Schlägen und holte sich damit auch den Gesamtsieg (168). Martina Wolf konnte leider nicht mehr ganz die Topform des Vortages (84) erreichen und wurde mit einer 98 Zweite in Rastede sowie auch in der Gesamtwertung (182).

Glückwunsch an alle SiegerInnen und Besiegten! Zurück ins Funkhaus.

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Hab‘ Dänk, Fränk!

Kurzum - alles in Allem war das Turnier ein voller Erfolg. Ein ganz besonderer Dank für den reibungslosen Ablauf des Events geht an den Swingolf-Club Iserloy und die Hauptorganisatoren Martina und Stephan Wolf. Wir kommen gerne wieder!

Der 1. SGC Essen hat sich von seiner starken Seite gezeigt, nicht zuletzt durch den Neuzugang Andreas Wewel, der, entgegen aller Gerüchte in der Swingolf-Szene, ablösefrei im April 2012 zum Verein wechselte – ein absolutes Schnäppchen eben!

Wer Andreas noch nicht kennt, kann mehr über ihn auf unserer Seite "Spielerkader" erfahren: HIER KLICKEN

Am Ende hat unser Gründungsmitglied Franziska-Josefine Strauß das letzte Wort zur Turnierleistung:
"Iserloy oder Rastede – Hauptsache Italien!"

Autoren: Arndt F. und Frank S.
Fotos: Arndt F. und Martin H.

1. Nord-Cup 2012 Iserloy/Rastede Ergebnisse

Der 1. SGC Essen war am vergangenen Wochenende am 5./6. Mai 2012 beim 1. Nord-Cup in Iserloy und Rastede äußerst erfolgreich! Hier die Ergebnistabellen, ein Turnierbericht folgt in den nächsten Tagen.

Download mit Einzelübersicht: Ergebnisübersicht Ergebnisse_Nord-Cup2012.pdf


Abschlusstabelle Gesamtwertung Nord-Cup 2012 Iserloy/Rastede

Kategorie Herren

Platz Vorname Nachname Club Iserloy Rastede Total  
1. Christian Stöber 1. SGC Essen 2010 74 71 145 Gold
2. Andreas Wewel 1. SGC Essen 2010 72 75 147 Silber
3. Frank Schweizerhof 1. SGC Essen 2010 73 77 150 Bronze
4. Michael Garms SGC Iserloy 79 76 155  
  Frank Vajes SGC Iserloy 81 74 155  
6. Arndt Felderhoff 1. SGC Essen 2010 78 78 156  
7. Maurice Leifholz SGC Iserloy 76 82 158  
8. Stephan Wolf SGC Iserloy 89 85 174  
9. Josef Schröder Gut Vehr 94 85 179  
10. Martin Heeb 1. SGC Essen 2010 92 88 180  
11. Harald Vetter SGG Schwansen 89 95 184  
12. Michael Wolhardt SGG Schwansen 93 93 186  
13. Holger Bruhn SGG Schwansen 91 96 187  
14. Olaf Sasse SGC Iserloy 92 103 195  


Kategorie Damen

Platz Vorname Nachname Club Iserloy Rastede Total  
1. Rabea Stoltz SGG Schwansen 80 88 168 Gold
2. Martina Wolf SGC Iserloy 84 98 182 Silber
3. Sabine Loga SGC Harz 97 109 206 Bronze
4. Bettina Otte SGC Harz 102 116 218  
5. Ingrid Hirsch SGG Schwansen 117 122 239  



2. Turniertag, 6.5.2012 Rastede

Kategorie Herren

Platz Vorname Nachname Club Total  
1. Christian Stöber 1. SGC Essen 2010 71 Gold
2. Frank Vajes SGC Iserloy 74 Silber
3. Andreas Wewel 1. SGC Essen 2010 75 Bronze
4. Michael Garms SGC Iserloy 76  
  Jörg Gräbert SGC Iserloy 76  
6. Frank Schweizerhof 1. SGC Essen 2010 77  
7. Arndt Felderhoff 1. SGC Essen 2010 78  
8. Maurice Leifholz SGC Iserloy 82  
9. Stephan Wolf SGC Iserloy 85  
  Josef Schröder Gut Vehr 85  
11. Marcel Leifholz SGC Iserloy 87  
12. Martin Heeb 1. SGC Essen 2010 88  
13. Michael Wolhardt SGG Schwansen 93  
14. Harald Vetter SGG Schwansen 95  
15. Holger Bruhn SGG Schwansen 96  
  Karl-Heinz Schröder Gut Vehr 96  
17. Olaf Sasse SGC Iserloy 108  


Kategorie Damen

Platz Vorname Nachname Club Total  
1. Rabea Stoltz SGG Schwansen 88 Gold
2. Martina Wolf SGC Iserloy 98 Silber
3. Irene Schröder Gut Vehr 104 Bronze
4. Sabine Loga SGC Harz 109  
5. Bettina Otte SGC Harz 116  
6. Ingrid Hirsch SGG Schwansen 122  



1. Turniertag, 5.5.2012 Iserloy

Kategorie Herren

Platz Vorname Nachname Club Total  
1. Andreas Wewel 1. SGC Essen 2010 72 Gold
2.* Tobias Schramm SGC Harz 73 Silber
3.* Frank Schweizerhof 1. SGC Essen 2010 73 Bronze
4. Christian Stöber 1. SGC Essen 2010 74  
5. Maurice Leifholz SGC Iserloy 76  
  Stephan Hase SGC Harz 76  
  Torben Hase SGC Harz 76  
  Rolf Blaschke SGC Brohltal 76  
9. Thomas Siepmann 1. SGC Essen 2010 77  
10. Guido Lösch SGC Brohltal 78  
  Martin Sträter 1. SGC Westenholz 78  
  Arndt Felderhoff 1. SGC Essen 2010 78  
13. Michael Garms SGC Iserloy 79  
  Sebastian Jehrig 1. SGC Westenholz 79  
15. Frank Vajes SGC Iserloy 81  
16. Ulrich Kramer SGC Harz 82  
  Klaus Senkbeil SGC Harz 82  
18. Ulrich Fachinger SGC Brohltal 83  
19. Ralf Zehles 1. SGC Westenholz 85  
  Horst Preyer SGC Brohltal 85  
21. Thorsten Busche Iserloy 87  
22. Burkhard Helmers SGC Iserloy 88  
  Manfred Hennig SGC Harz 88  
24. Stephan Wolf SGC Iserloy 89  
  Jürgen Erdbories 1. SGC Westenholz 89  
  Harald Vetter SGG Schwansen 89  
27. Holger Bruhn SGG Schwansen 91  
28. Olaf Sasse SGC Iserloy 92  
  Martin Heeb 1. SGC Essen 2010 92  
  Sascha Pütz SGC Brohltal 92  
31. Frank Otte SGC Harz 93  
  Michael Wolhardt SGG Schwansen 93  
  Horst Schramm SGC Harz 93  
  Dietmar Kathöfer 1. SGC Westenholz 93  
35. Josef Schröder Gut Vehr 94  
36. Koloman Vajes Mehringer Heide 100  
37. Detlev Grimmelt 1. SGC Essen 2010 102  
38. Daniel Neumann SGC Hamburg 103  
39. Martin Barton SGC Hamburg 104  

*nach Stechen entschieden


Kategorie Damen

Platz Vorname Nachname Club Total  
1. Rabea Stoltz SGG Schwansen 80 Gold
2.* Margret Hane 1. SGC Westenholz 81 Silber
3.* Petra Polischuk 1. SGC Westenholz 81 Bronze
4. Martina Wolf SGC Iserloy 84  
5. Petra Zehles 1. SGC Westenholz 85  
6. Josy Kleiber SGC Harz 87  
7. Monika Fachinger SGC Brohltal 88  
8. Sabine Loga SGC Harz 97  
9. Marion Lösch SGC Brohltal 99  
10. Anni Sasse 1. SGC Westenholz 100  
11. Bettina Otte SGC Harz 102  
12. Ingrid Hirsch SGG Schwansen 117  

*nach Stechen entschieden


Kategorie Jugend

Platz Vorname Nachname Club Total  
1. Mario Kathöfer 1. SGC Westenholz 75 Gold

Eine Reise ins Frankenland

(Ein Reisebericht unseres Mitglieds Dirk "Ludolf" Krüll)

An die Gemeinde,
Sind auf Fototour im Frankenland und dabei auf einen sensationellen Swingolfplatz in der Pampa gestoßen:
18 Loch, mit Hügeln und Wald, wattiger grüner Untergrund, Emu´s und Alpaka Schafe mit total netten Betreiber (Uwe horsch!!:)...aber halt Franken ...was heißt: kein Verein und keine Turniere...und Nachbarschaftsstreit!
So san die Franken halt: Eigenbrödler...keine Vereinsmeier:) “In der Wirtschaft sitzen an 7 Tischen 7 vereinzelte Franken”: Zitat Eingeborener!!
Das Gelände, bzw. der Flokati-hafte moosartige Untergrund kamen mir sehr zupass, ballere ich doch bei uns den Golfball bei gefühlvoller Annäherung 30 Meter hinters Loch!
Hier: Abschlag 80m (mehr geht kaum) und nach Bodenkontakt prompter Stillstand.
Ok es war etwas eingenässt...aber kein Vergleich zu unserer Eisbahn!!
Das Putten auf 5 Meter bedeutet höchste Schwungtechnik, damit der Ball die Umgebung des Lochs erreicht....dafür absolute Spurtreue!
Einmal gerade...immer gerade!
Von 250m Powerschlag (5er PAR) bis 75m (auch nicht ohne 3er PAR) alles dabei!
Wer immer aus dem Laufrad ausbrechen kann und in einem der geringst besiedelten Ecken Deutschlands seinem Hobby unter super Bedingungen frönen möchte, dem sei dies hier empfohlen!!!! Das Handicap ist teils ziemlich heftig..aber
...es gibt auch einen Minigolfplatz anbei für die Lieben (Uwe, Achtung!!), ....und eine echte Tretmühle near by (Sklaven-Aufzug) im “Daniel-Turm” in Nördlingen
lieben Gruß,
Dirk

OTR Essen 2012 - Ergebnisse

Hier die Ergebnisse des Turniers der offenen Turnierreihe in Essen am 14.04.2012

Download mit Einzelübersicht: ÜErgebnisübersicht Ergebnisse_OTR_Essen2012.pdf

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Offene Turnierreihe machte Halt in der Mehringer Heide am 01.04.2012

Nach dem Turnierstart vorige Woche beim SGC Brohltal ging es eine Woche später, in fast gleicher Besetzung, beim offenen Turnier in der Mehringer Heide weiter. Im Vergleich zur Vorwoche meinte das Wetter es dieses Mal nicht allzu gut mit uns Swingolfern. Zeitweise schlich sich Regen mit in die Bahnen ein. Zur Stärkung aller Spieler servierte Familie Hülsmeier wieder ihre berühmte „Hexensuppe“, welche vielleicht auch ein Grund darstellte, dass sich letztendlich 23 Spieler (darunter zwei Damen) einfanden.

Im Duell der beiden Damen setzte sich Martina Wolf (SGC Iserloy) gegen Irene Schröder (vereinslos) durch. Mit 86 Schlägen ließ sie einen deutlichen Aufwärtstrend im Vergleich zur letzten Saison erkennen. Auf eine Frage, ob dieser Triumph der ersten Pokalsieg ihrer Karriere sei, reagierte sie spontan neckisch in Richtung Ehemann: „Der erste Pokal im Hause Wolf.“ Dadurch konnte Martina sich nach der Trophäe auch etliche Lacher sichern. Herzlichen Glückwunsch!

Bei den Herren musste wie im Vorjahr das Stechen entscheiden, wer Turniersieger wird. Frank Vajes setzte sich auf seiner Heimbahn (allerdings beim SGC Iserloy unter Vertrag) am ersten Extra-Loch mit einem Birdie durch, nachdem Christian Stöber seine Birdie-Chance nicht nutzen konnte. Beide spielten zuvor im Turnierverlauf eine 68er-Runde. Für den „ FC Bayern – Sympathisanten“ Frank Vajes war es ebenfalls der erste Turniersieg seiner Karriere. Ebenfalls: Herzlichen Glückwunsch! Den dritten Platz belegte Vorjahressieger Frank Schweizerhof, der dieses Mal eine Runde im Par (70) spielte.

Die Ergebnisse  aller Spieler vom 1.SGC Essen 2010 im Überblick:

Christian Stöber (68 Schläge, 2. Platz), Frank Schweizerhof (70, 3.), Jens Andraczek (76, 7.), Arndt Felderhoff (77, geteilter 8.), Vincenzo Gentile (81, 13.), Detlev Grimmelt (84, 14.), Hans Ritosek (89, 16.), Wolfgang Hirsch, Willi Rüttgers (beide 91, geteilte 18.)

Andreas Wewel - aus der Gegend um Mehringen/Emsbüren kommend - wird sich zukünftig unserem Club anschließen. Seine 74er-Runde (geteilter 4. Platz) lässt aufhorchen, dass auch in ihm großes Spielerpotential steckt. Willkommen im Club!

Der 1.SGC Essen 2010 bedankt sich bei Familie Hülsmeier für die Gastfreundschaft und freut sich auf ein Wiedersehen auch im nächsten Jahr.